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Machen Sie sich auf die Reise durch die Bibel und entdecken Sie dabei Schätze für Ihr Leben!
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Wer Gott leugnet, braucht nicht mit Beweisen für seine Existenz überzeugt zu werden. Er sollte vielmehr selbst beweisen, dass es Gott nicht gibt! Bisher hat niemand einen solchen Beweis erbracht. Christen glauben an die Existenz Gottes. Der Atheist dagegen will nicht glauben, sondern gründet seine Weltanschauung auf Fakten, Tatsachen und naturwissenschaftliche Beweise. Doch weil ihm echte Beweise fehlen, dass es Gott nicht gibt, muss er auch für diese Behauptung Glauben aufbringen. So glaubt der Christ, dass Gott existiert, der Atheist dagegen glaubt, dass es ihn nicht gibt. Beide müssen glauben.
Beweisen kann man nur etwas, was wissenschaftlich erforscht werden kann. Ich muss also Experimente machen können, die meine These bestätigen oder widerlegen. Da es kein Messinstrument oder Experiment gibt, das Gott erfassen kann, ist er kein Gegenstand der Wissenschaft.
Aus diesem Umstand schließen manche, dass ein wissenschaftlich denkender Mensch gar nicht an Gott glauben kann. Das ist aber keine korrekte Schlussfolgerung. Es gibt viele Christen, die Wissenschaft betreiben und an Gott glauben, auch wenn sie ihn nicht beweisen können. C. S. Lewis brachte sogar einmal die Frage auf, ob es nicht Gott sehr klein machen würde, wenn man ihn irgendwo im Weltraum finden und beobachten könnte. Letztlich kann seine Nicht-Erforschbarkeit auch für ihn sprechen!
Wer an Gott glaubt, muss jedenfalls dafür seinen Verstand nicht an den Nagel hängen. Es gibt durchaus Argumente, die für seine Existenz sprechen. So gibt es viele Fragen, die die Wissenschaft bisher nicht befriedigend beantworten kann: Wie ist das erste Leben entstanden? Warum ist der Mensch so anders als alle Tiere? Woher kommen unser universales Empfinden für Moral und unsere Werte? Auch die exakt eingetroffenen Prophezeiungen in der Bibel stärken den Glauben daran, dass Gott existiert und sich den Menschen offenbart hat.
Für die meisten Menschen ist das größte Argument für Gott ihre persönliche Erfahrung mit ihm. Solche Erfahrungen kann man nicht beweisen, aber sie haben im Leben derjenigen, die sie machen, dennoch Gewicht. Gläubige fühlen sich von Gott geliebt und angenommen. Sie erleben, wie ihr Leben Sinn bekommt, Gott ihnen durch die Probleme des Alltags hilft und inneren Frieden und Lebensfreude schenkt. Diese Erfahrungen geben ihnen die Sicherheit, dass Gott wirklich da ist und sich um sie kümmert.
Auf der anderen Seite haben viele Menschen, die nicht an Gott glauben wollen, in Wirklichkeit auch emotionale und subjektive Gründe dafür. Manche denken, ein Leben ohne Gott würde mehr Freiheit und Freude beinhalten, weil man sich nicht an bestimmte Regeln halten muss. Sie nehmen das Leben der Gläubigen als eingeschränkt und freudlos wahr, auch wenn sich das zum Beispiel auch nicht wissenschaftlich bestätigen lässt (Gläubige haben in der Regel eine höhere Lebensqualität).
Es kann weder bewiesen werden, dass Gott existiert, noch dass er nicht existiert. Das liegt an den begrenzten Methoden der Wissenschaft, nicht an Gott.
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Lebensnahe Darstellung des christlichen Glaubens und der Freundschaft mit Jesus
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